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Leistungen

Verwaltungsservice Bayern

Böller-, Vorderlader- und Wiederladerschützen, Prüfung

Um eine Erlaubnis zum Erwerb von Schwarzpulver oder Treibladungspulver zu erhalten, müssen Böller-, Vorderlader- und Wiederladerschützen ihre Fachkunde im Umgang mit diesen Explosivstoffen nachweisen. Die erforderlichen Prüfungen werden durch das Gewerbeaufsichtsamt bei der Regierung von Oberbayern für ganz Bayern abgenommen.

Beschreibung

Zum Erwerb der Fachkunde im Umgang mit Schwarz- oder Treibladungspulver ist in der Regel ein entsprechender Lehrgang zu besuchen, der zumeist von privaten Anbietern veranstaltet wird. Häufig organisieren auch einschlägige Schützen- oder Böllervereine solche Lehrgänge. Ob die erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse erworben wurden, wird durch eine Fachkundeprüfung nachgewiesen, die von der Gewerbeaufsicht zumeist in engem zeitlichen Zusammenhang mit dem Lehrgang vor Ort durchgeführt wird.

Die bei erfolgreich absolvierter Prüfung nachgewiesene Fachkunde berechtigt allerdings noch nicht zum Erwerb von Schwarz- oder Treibladungspulver, ist aber wesentliche Voraussetzung für eine entsprechende Erlaubnis.

Die Erlaubnis wird von den Kreisverwaltungsbehörden erteilt, wenn die übrigen notwendigen Voraussetzungen wie z. B. Unbedenklichkeitsbescheinigung und ein entsprechendes Bedürfnis nachgewiesen werden.

Kosten

  • Lehrgangsgebühren des Veranstalters
  • Prüfungsgebühren
  • Gebühren der Kreisverwaltungsbehörden

Rechtsgrundlagen

Rechtsbehelf

verwaltungsgerichtliche Klage

Verwandte Lebenslagen

Zuständiges Amt

Regierung von Oberbayern
Maximilianstr. 39
80538 München
+49 (0)89 2176-0
+49 (0)89 2176-2914
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (siehe BayernPortal)
Stand: 16.02.2017