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Kunstwerke

Eine Galerie unter freiem Himmel

Kunst spielt in der Gemeinde Georgensgmünd eine große Rolle. Etwa 40 Skulpturen und Künstlerbrunnen kann man im Gemeindegebiet entdecken. Diese befinden sich an öffentlichen Stellen und sind frei zugänglich.

Die genauen Standorte der Kunstwerke können im Satellitenplan unter der Kategorie "Kunstwerke" eingesehen werden.
Hier geht's zum Satellitenplan.

Vom Freizeitpark Bruckespan begleiten 15 Kunstwerke aus Jurakalkstein, Stahl und Holz den 2,5 Kilometer langen Fuß- und Radweg in Richtung der Kreisstadt Roth. Detaillierte Infos zum Skulpturenweg finden Sie hier.

Aus Drei mach Eins

Künstler: Thomas Volkmar Held ("TEVAUHA", Thalmässing)

Standort: Fahrradweg Petersgmünd/Mauk, Kreuzung RH 9/Staatsstraße

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2013

Beschreibung: Die geradezu raffiniert einfache Form spielt mühelos mit den geometrischen Begriffen der Symmetrie und der Spiegelung. Daraus entsteht eine Skulptur, die überraschenderweise diese Voraussetzung erfüllt, wenn sie in einem flüchtigen Moment zum Ganzen wird.

Anton, der Radsherr

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd), Hermann Drescher (Georgensgmünd)

Standort: Fuß- und Radweg entlang der St2224 (Richtung Rittersbach)

Zugehörigkeit/Entstehung:  700-Jahrfeier des Ortsteils Rittersbach

Beschreibung: Als Vorlage für die Bildhauerin Verena Reimann diente ein Foto des Rittersbacher Fahrradvereins aus dem Jahr 1906. Passend zum "altmodischen" Radsherrn entwarf der Stahlbildhauer Hermann Drescher ein schlichtes, unbehandeltes Vehikel, wie es vor mehr als 100 Jahren ausgesehen haben könnte. Besonderer Gag ist eine funktionierende Fahrradglocke am Lenkrad.     

Bronzezeitliches Bauernpaar

Künstler: Uli Hallmeyer (Spalt)

Standort:  St 2223, zw. B2 und Kreisverkehr St. Georg

Beschreibung: Bei Rodungsarbeiten für die geplante Ortsumgehung im Süden (St2223) von Georgensgmünd entdeckte man im Februar 2007 im aufgewühlten Waldboden mehrere vorgeschichtliche Keramikscherben. Weitere Funde dienten als Beleg für die Existenz von einer spätbronzezeitlichen Besiedelung  in diesem Gebiet.

Das bronzezeitliche Bauernpaar in Lebensgröße inmitten der damaligen Fundstelle erinnert an die archäologischen Ausgrabungen und Funde.

Die Eroberung des Wasserspiegels

Künstler: Ulrich Hallmeyer (Spalt)

Standort: Denkmalinsel

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2001

Beschreibung: Zwei Menschen im Einbaum gehen auf die Reise. Sie verkörpern die Suche nach neuen Inhalten und die alte Sehnsucht des Menschen nach unbekannten Gestaden.

Dr.-Mehler-Denkmal

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: Schulgelände der Dr.-Mehler-Schule

Beschreibung: Die Bronze-Portraitmaske von Dr. Mehler, dem Begründer der ehemaligen Lungenheilstätte, ist in eine schlichte Steinplatte eingelassen. Die Form der Platte nimmt Bezug zu den Grabsteinen des Jüdischen Friedhofs. Die zwei flachen Steine rechts und links erinnern an Lungenflügel im Wechselspiel des Ein- und wieder Ausatmens. Die Spirale unterstützt diese Bewegung.

Drachenmann

Künstler: Christian Rösner (Nürnberg)

Standort: am Fuß- und Radweg, nach den Vereinsheimen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Der Mann in Drachengestalt verkörpert die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Tier, menschlichem und tierischem Verhalten.

Durchblick

Künstler: Gerhard Helmer (Georgensgmünd)

Standort: Bernloher Weg/Rittersbacher Straße

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2013

Beschreibung: Inspiriert wurde der Künstler durch die kurvenreichen Straßen. Das Kunstwerk steht als Kontrast zum Straßenverkehr und strahlt Ruhe aus. Der kreisrunde Ausschnitt soll an ein Auge erinnern und einen Durchblick verschaffen.

Erhobene Schwere gebündelte Kräfte

Künstler: Sabine Mädl (Ursensollen)

Standort: am Fuß- und Radweg, auf Höhe des Weihers in Oberheckenhofen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: In der Bündelung von drei Stahlkreisen entsteht ein Spannungsraum, der die Last stabil tragen, aber auch durch die Last in der Spannung gehalten werden soll.

Eule

Künstler: Ulrich Hallmeyer (Spalt)

Standort: bei der Turnhalle der Dr.-Mehler-Schule

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2001

Beschreibung: Die Eule als Symbol der Weisheit gibt vielleicht den einen oder anderen kritischen Geist einen neuerlichen Impuls, bestehende Verhältnisse und Gegebenheiten intensiv zu hinterfragen. Andere mögen sich einfach daran erfreuen.

Eule "Spirit Owl"

Künstler: Tendai Musonza Simbabwe (Afrika)

Standort: am Fuß- und Radweg, bei den Vereinsheimen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Zizi (Shona), die Eule, ist die Botin des Schicksals, ein Vogel der Prophezeiungen, Überbringerin überwiegend positiver Botschaften.

Gedenkstein Synagoge

Künstler: Reinhart Fuchs (Georgensgmünd)

Standort: vor der Synagoge

Beschreibung: Bescheiden hält sich die ehemalige Synagoge am Anger im Hintergrund und ist doch eine herausragende Zeugin der von 1564 bis 1938 währenden jüdischen Gemeinde Georgensgmünds. An ihr gewaltsames Ende erinnert der Gedenkstein auf dem Vorplatz, den der Gmünder Bildhauer Reinhart Fuchs aus Jurakalkstein und Flossenbürger Granit gestaltete. Das Mahnmal gedenkt der jüdischen NS-Opfer aus dem Landkreis.

Gefährdete Existenz

Künstler: Sabine Mädl (Ursensollen)

Standort: Radweg nach Hauslach

Beschreibung: Ein schwingender geöffneter Kreisbogen, dessen oberes Ende zur zielenden Spitze ausgebildet ist – am unteren Ende der Hase, der der sich der Bedrohung durch Flucht entzieht. Diese Stahlskulptur erzählt in ihrer Form von der steten Bedrohung des Feldhasen durch Tiere, Landwirtschaft und Verkehr und von der Zerstörung des Gleichgewichts in der Welt, wenn der Hase (der auf der roten Liste für bedrohte Tiere steht) nicht mehr da ist. Der Bogen ohne Hase würde kippen.

Georg der Drachenbezwinger

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: im Kreisverkehr Richtung Mühlstetten

Beschreibung: Der heilige Georg hat sich kraftvoll auf den Rücken des Drachens geschwungen. Er bezwingt den Drachen und symbolisiert Schutz. Nicht zufällig sind alle Teile der Skulptur aus Dreiecken zusammengesetzt. Zum einen als Ausdruck der Dynamik und zum anderen sind sie ein Aufruf zur Achtsamkeit.

Gmünder Drache

Künstler: Klaus Leo Drechsel (Büchenbach)

Standort: Planetenweg, auf Höhe Firma Kießling

Zugehörigkeit/Entstehung: geoKunst 2001

Beschreibung: Der Drache symbolisiert wie kein anderes Wesen der abendländischen Kultur die Konfrontation mit dem unzivilisierten Heidentum. Magische, feuerspeiende Mädchenfresser konnten nur durch Ritter edlen Geblüts besiegt werden. Nun haben sich die Drachen verzogen und halten sich verborgen – so ihr Ritter, seid auf der Hut, der Kampf ist euch inne!

Gmünder Liebessäule

Künstler: Clemens Heinl (Schwabach)

Standort: zwischen Freizeitpark Bruckespan und Schrebergärten, am Fuß- und Radweg

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Die Gmünder Liebessäule steht für den Beginn des Millenniums im Zeichen der Liebe und des positiven Denkens (Liebesgott Amor mit Psyche).

Kapelle

Künstler: Hubert Lackner (Abenberg)

Standort: Freizeitpark Bruckespan

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Die begehbare Kapelle öffnet sich nach Osten zur Fortsetzung des Skulpturenweges und hat den Davidsstern als Grundriss, ein Hinweis auf die jüdische Vergangenheit Georgensgmünds.

Kauernde

Künstler: Sabine Mädl (Ursensollen)

Standort: Bahnhofstraße, auf Höhe des CTC

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2001

Berschreibung: Vor den Augen der Öffentlichkeit, mittels Flexschnitten und Hammer und Meisel in Form gesprengt, entstand eine kauernde, weibliche Figur. So wie die Oberfläche frisch gesprengt, rau und unnahbar wirkt, zeigt auch die Figur einen Konzentration nach innen, voller Spannung und Balance. Das Material Kalkstein, in seiner typischen Form gebrochen, steht in Wechselwirkung mit der Skulptur. Die so entstandene „Haut“ zeigt den Stein ebenso die Spannung der Form.

Kind mit Taube

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: Denkmalinsel, bei der Ampelanlage

Beschreibung: Wie zufällig steht das kleine Mädchen unter der Kastanie, die Taube in den Händen zum freien Flug auffordernd. Dem Betrachter steht frei einen Bezug zu den Kriegsdenkmälern herzustellen.

Kuh "Luise in der Wiese"

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: am Planetenweg, hinter dem Rathaus

Beschreibung: Im ehemaligen Weidegrund malmt die Kuh Luise bedächtig ihr Gras wieder. Stolz und ruhig trägt sie ihre Hörner und wartet auf Gäste, denen sie gerne einen Platz anbietet.

Markgraf Albrecht V.

Künstler: Verena Reimann(Georgensgmünd)

Standort: Schlössleinsplatz

Beschreibung: Eine Reliefplatte gestaltet nach der Golddukate von 1663 erinnert an den Erbauer des Jagdschlössleins Albrecht V., Markgraf von Ansbach.

Maske "Spirit Lovers"

Künstler: Bakari Josia Manzi Simbabwe (Afrika)

Standort: am Fuß- und Radweg, vor der Südtiroler Dorfstub'n

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Mensch, Geist und Ahn sind wie in einer Liebesbeziehung verbunden und permanent zugegen. Das Bewusstsein und der Respekt vor dieser Erkenntnis sind die Grundlagen für ein glückliches Leben.

Mauker Gänse

Künstler: Verena Reimann(Georgensgmünd)

Standort: Dorfplatz am Maukbach

Beschreibung: Weite – Wasser – Wachsam. In fünf unterschiedlichen Gesten, von schlafend bis angriffslustig, umspielen diese Tiere den Dorfplatz. Vielleicht sind sie auf der Durchreise – auf jeden Fall haben sie hier ein Stück Heimat gefunden. Grund genug einmal über die Bedeutung der Gänse in Kultur und Mythologie nachzusinnen.

Planetentor

Künstler: Tobias Gereon Gerstner (Düsseldorf)

Standort: auf Höhe des Mustehauses der Firma Luxhaus

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2001

Beschreibung: Übergang vom Stadtgebiet zum expandierenden Gewerbezentrum – Einstieg und Anziehungspunkt für Radler und Wanderer in den Planetenweg – Blickfang für die vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmer. Das Tor ist nach dem goldenen Schnitt angelegt: Die Breite des Fuß- und Radweges nach Spalt bestimmte die Höhe von sechs Metern. Die sechs massiven Steinquader wurden ohne Mörtel zusammengesetzt. Die Stirnseiten des Tores tragen die astronomischen Zeichen der Planeten.

Rezatnymphe

Künstler: Tobias Gereon Gerstner (Bochum)

Standort: Freizeitpark Bruckespan, bei den Trittsteinen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Die begehbare Kapelle öffnet sich nach Osten zur Fortsetzung des Skulpturenweges und hat den Davidsstern als Grundriss, ein Hinweis auf die jüdische Vergangenheit Georgensgmünds.

Rezataal

Künstler: Henrik Heiden (Georgensgmünd)

Standort: Spielplatz am Freizeitpark Bruckespan

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2017

Beschreibung: Inspiriert von der nahe gelegenen Fränkischen Rezat und dem darin lebenden heimischen Aal, hat der Künstler den „Rezataal“ entworfen. Dieses Kunstwerk bzw. diese Wasserspielinstallation schlängelt sich wie der Fisch im Wasser über den Rezatgrund und bietet Alt und Jung die Gelegenheit dort zu verweilen. Der integrierte Wasserlauf kann durch mehrere Elemente gestaut werden, was vor allem für Kinder in den Sommermonaten reizvoll ist.

Schwarze Madonna

Künstler: Ulrich Hallmeyer (Spalt)

Standort: am Fuß- und Radweg, bei den Schrebergärten

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Sinnbild für Ruhe und Gelassenheit und Gegenpol zum rastlosen und schnelllebigen Zeitgeist. Die Farbe Schwarz symbolisiert Kraft und Souveränität.

Sitzende Figur

Künstler: Reinhart Fuchs (Untersteinbach)

Standort: am Fuß- und Radweg, nach den Vereinsheimen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Ein Mensch hält sich die Ohren zu und wehrt sich still gegen den Verkehrslärm und alles Laute in der Welt und der Gesellschaft.

Spannungsbogen

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: Freizeitpark Bruckespan

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Ein hoher Kalkstein widersetzt sich dem Zug von Stahlseil und Spannschloss, und beugt sich nur scheinbar gleichzeitig der Spannung.

Stein an den Wassern

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: TSV Sportplatz (Lehbühl), am Zusammenfluss von Fränkischer und Schwäbischer Rezat

Beschreibung: Die Skulptur zeigt den Zusammenfluss der Fränkischen und Schwäbischen Rezat zur Rednitz. Die langsamere und breitere Fränkische trifft auf die schnellere und kältere Schwäbische. Beim Zusammentreffen entstehen durch die verschiedenen Geschwindigkeiten, Richtungen und Temperaturen der Gewässer immer wieder Wirbel, bevor sich aus den zweien die Rednitz bildet. Der Wirbel ist gleichsam das Herzstück und der Ort erhöhter Energie, der Bewegung und Verbindung, in dem neues entsteht. In diesem Sinne zeigt die Skulptur das Gewordene und steht für das Werdende.

Steinschwein, Du

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: Schlössleinsplatz, beim Bürgerhaus"Zur Krone"

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2001

Beschreibung: Mehr als nur eine Erinnerung an den Saupferch möchte es sein. Einladen zu be“greifen“ – zu beklettern, zum Reiten, zur Freude! Anstoßen und Mahnen, das Schwein nicht als beliebiges Material, eingepresst und normiert zu benutzen, sondern als lebendiges Wesen zu erkennen.

Stele mit Kugel

Künstler: Rolf Drießlein (Georgensgmünd)

Standort: Freizeitpark Bruckespan

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Die Skulptur soll mit den Spannungskomponenten: ruhend – labil, rechteckig – rund, Stein – Metall den Betrachter ansprechen und zum Anfassen verleiten. Als Hinweis auf den Planetenweg sind auf dem umlaufenden Fries die Mondphasen dargestellt.

Totem Leben

Künstler: Johannes Vollrath (Langenpreising)

Standort: am Fuß- und Radweg, nach den Vereinsheimen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Kunst ist Friedensarbeit, dem Leben einen Sinn geben.

Traum im Zeichen des Widders

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd)

Standort: Brücke zur Denkmalinsel, am Beginn des Planetenwegs

Beschreibung: Ein Kopf – am Boden liegend – erlauscht den Klang der Erde und des Himmels. Im Inneren erfüllt mit Bildern leuchtet ein Traum.

Triangel 4.2

Künstler: Hermann Drescher ("Haublau", Roth)

Standort: auf Höhe des Skate- und MountainbikeParks

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2001

Beschreibung: Funktionslos wucherndes Rohrconstruct als Zeichen der zur Deponiegasgewinnung der Gemeinde Gmünd und als Symbol für die Suche nach dem Sinn des Lebens.

Übergang

Künstler: Josef Wurmer (Nürnberg)

Standort: am Fuß- und Radweg, nach den Vereinsheimen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Von einer Natur- zu einer Kunstform, von einer geschlossenen zu einer aufgelösten Form.

Zahnrad - Relikt einer Zeit

Künstler: Wolfgang Engerer (Ansbach)

Standort: Freizeitpark Bruckespan

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Das technische Detail des Zahnrades, durch seine Beschaffenheit „entfunktionalisiert“ und als Zeichen einer Zeit erhoben, in der der Glaube an Technik, Mobilität und Fortschritt ungebrochen schien.

Zuneigung

Künstler: Verena Reimann (Georgensgmünd), Sabine Mädl (Ursensollen), Hermann Drescher ("Haublau", Roth)

Standort: Pleinfelder Straße, nach dem Bahnhof Richtung Gewerbegebiet

Zugehörigkeit/Entstehung: geokunst 2001

Beschreibung: Das gespaltene Ganze, wieder zueinander geneigt, fügt den Stahl fast wieder zum Kreis – ein lebendiges Spannungsfeld.

Zwei Dauerläufer

Künstler: Thomas Volkmar Held (Thalmässing)

Standort: am Fuß- und Radweg, nach den Vereinsheimen

Zugehörigkeit/Entstehung: Skulpturenweg

Beschreibung: Der Mensch bewegt sich zwischen Eisenbahn und Kraftfahrzeugen und versucht, durch den Dauerlauf mitzuhalten.