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St. Peter

 

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Der erste schriftliche Hinweis auf das Gotteshaus, das vermutlich auf dem Platz eines Vorgängerbaus errichtet worden war, stammt aus dem Jahr 1475. Die Petersgmünder Gemeinde wurde - bis auf eine kurze Zeit mit eigenem Geistlichen - vom Georgensgmünder Pfarrer als Filiale mitversorgt. An dieser Regelung hat sich bis heute nichts geändert. St. Peter ist ebenso wie St. Georg eine typische barocke Markgrafenkirche mit Kanzelaltar und Emporen. 1738 setzte man den Kirchturm wieder instand und erhöhte ihn um ein Stockwerk. 1750 wurde das Langhaus erneuert. Zuständig für den Umbau war der markgräfliche Baumeister Johann David Steingruber aus Ansbach. Die heutige Innenausstattung stammt weitgehend aus dieser Zeit.