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St. Georg und der Drache

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Mit der offiziellen Übergabe der Skulptur des Gmünder Ortspatrons im Kreisverkehr am 25. April 2008 sind nun alle Bauarbeiten an der neuen Spange am südlichen Ortseingang abgeschlossen.

 

Der heilige Georg hat sich kraftvoll und mutig auf den Rücken des Drachen geschwungen, er ist sein Bezwinger und symbolisiert Schutz. Nicht zufällig sind alle Teile der Skulptur aus Dreicken entstanden. Wie das Vorfahrtsschild an der Einmündung zur Vorsicht aufruft, so sollen auch Georg und der Drache zur Aufmerksamkeit mahnen, erklärte die Bildhauerin Verena Reimann. Schutz und Stärke wünschte Sie sich im übertragenen Sinne auch künftig für ihre Wahlheimat Georgensgmünd.

 

Das rund sechs Meter lange und acht Meter hohe Kunstwerk aus Stahl und Jurakalkstein, welches ausschließlich durch Spenden finanziert wurde, hatte beim Staatlichen Bauamt Nürnberg zuerst Bedenken ausgelöst, dass es die Verkehrsteilnehmer zu sehr ablenken könnte, berichtete Amtsleiter Henner Wasmut, Walter Schnell nannte Georgensgmünd die Kunstgemeinde Nr. 1 im Landkreis.