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Bayerischer Qualitätspreis 2003 geht nach Georgensgmünd

 

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Seit 1998 vergibt die Staatsregierung den Qualitätspreis für die drei wirtschaftsfreundlichsten Gemeinden in Bayern. Der Preis honoriert die Anstrengungen von Städten und Gemeinden, die Wirtschaft von unnötiger Bürokratie zu entlasten und die Standortbedingungen zu optimieren. Bisher haben es aus Mittelfranken nur die Städte Erlangen (1998) und Fürth (2002) unter die Preisträger geschafft. Nun reiht sich auch Georgensgmünd in die Reihe der Preisträger ein.

 

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Am 25. März nahm die 2. Bürgermeisterin Eva Loch in Vertretung von Bürgermeisters Klaus Wernard den begehrten Preis von Wirtschaftminister Dr. Otto Wiesheu in München entgegen.

Bewertet wurde nicht nur der Gewerbestandort, sondern das ganzheitliche Erscheinungsbild mit der Verwaltung, dem Einkaufsplatz, dem Angebot an Arbeits- und Lehrstellen, der Schulstandort, die Wohnbaupolitik, das kulturelle Angebot und Infrastruktur und Lebensqualität in Georgensgmünd. Der bayerische Wirtschaftsminister bescheinigte anlässlich der Feierstunde in der Münchner Residenz der Gemeinde die besondere Fähigkeit zu schnellen und unbürokratischen Entschlüssen und zu tatkräftigem Handeln, um optimale Rahmenbedingungen bei der Neuansiedlung von Betrieben zu schaffen.

Besonders das hervorragende Zusammenspiel von serviceorientierter Verwaltung, Förderung von Wirtschaft auf der einen und von Kunst und Kultur auf der anderen Seite hat Georgensgmünd zum Anwärter des diesjährigen Qualitätspreies werden lassen.